1. Da fehlt noch was - Bei der Erläuterung der zweiten Normalform habe ich noch nichts zur Tabelle Bestellungen gesagt, da es dort keine Rolle spielte. Darum hole ich das hier nach. Bis jetzt haben wir drei Tabellen und zwar produkt, kunde und hersteller. Um nun eine Beziehung/Relation zu den Bestellungen herzustellen, müssen wir die IDs der einzelnen Datensätze zusammen mit der gewünschten Anzahl in einer weiteren Tabelle zusammenfassen. Die Sache mit den Paketlieferanten vergessen wir ...
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Normalisierung Teil 4 die 3. Normalform

von tantetoni2 am 27. Februar 2011 um 10:32 Uhr. »
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1. Bedingung - Eine Datenbank/Relation befindet sich dann in der dritten Normalform (3NF), wenn die zweite Normalform erfüllt ist und keine so genannten transitiven Abhängigkeiten bestehen. Ins Hochdeutsche übersetzt bedeutet es folgendes: Irgendein Feld eines Datensatzes ist von einem anderen Feld abhängig, das kein Primärschlüssel ist. Um euch das anschaulich zu erklären, erstellen wir mal eine Tabelle mit Lieferzeiten, den Firmen und deren Zuverlässigkeit. 2. Unsere Tabelle ...
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Normalisierung Teil 3 die 2. Normalform

von tantetoni2 am 27. Februar 2011 um 10:28 Uhr. »
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1. Bedingung - Eine Datenbank/Relation befindet sich dann in der zweiten Normalform (2NF), wenn die erste Normalform erfüllt ist und für jeden Primärschlüssel eindeutige Attributwerte vorhanden sind. Schauen wir uns mal an, was von unserer ursprünglichen Tabelle noch übrig geblieben ist. 2. Unser Tabelle Bestellung - Sofort erkennt das geübte Auge, dass wir bestimmte Artikel (Zement, Brecheisen) doppelt eingetragen haben. Damit verstoßen wir gegen die zweite Normalform. Also ...
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Normalisierung Teil 2 die 1. Normalform

von tantetoni2 am 27. Februar 2011 um 10:25 Uhr. »
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1. Bedingung - Eine Datenbank (genauer gesagt Relation) befindet sich in der ersten Normalform (1NF), wenn in keinem Feld innerhalb der Tabellen mehrere Werte eingetragen sind. 2. Unser Beispiel - Dort haben wir ein Feld telefon_fax, das mehrere Einträge enthält. Das ist ein Verstoß gegen die 1NF. Dasselbe gilt für die Adresse und den Hersteller. Das Prinzip nennt sich "atomar". Atomare Attributwerte Wow, klingt wie eine Mischung aus thermonuklearem Krieg und erster ...
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Normalisierung Teil 1

von tantetoni2 am 27. Februar 2011 um 01:42 Uhr. »
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1. Datenbankdesign - Bevor wir uns an gutes heranwagen, will ich erst mal zeigen, wie man es nicht macht und warum. Nehmen wir mal folgende Situation an. Wir sind ein Zwischenhändler, der Zahnärzte mit allem ausstattet, was die brauchen, um uns zu foltern. Wie ich auf diese Schnapsidee gekommen bin? Ganz einfach, ich war mal bei einer Zahnärztin, und die klagte mir, dass sie nicht mit Microsoft Access klarkommt. Ich habe dann auf der Fahrt zur Arbeit überlegt, wie man das am Besten ...
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Joins in MySQL Teil 2 die Joinarten

von tantetoni2 am 17. Februar 2011 um 14:10 Uhr. »
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So hier Teil 2 Inner Join - 1. Das Prinzip - Der Inner Join ist praktisch identisch mit dem Prinzip des Equi- bzw Non-Equi-Joins. Dabei wird nach identischen Spalteneinträgen innerhalb mehrerer Tabellen gesucht. Unsere Tabellen Hier greifen wir mal in verkürzter Form auf unsere normalisierte Datenbank zurück und nehmen als Beispiel zwei Tabellen, die ich der Übersichtlichkeit halber auf ein Minimum reduziert habe. Wenn wir nun die jeweilige Anzahl an verkauften ...
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So wie versprochen hier ein bisschen was zu den Joins Grundlegendes - 1. Mathematik - SQL basiert auf der relationalen Algebra. Und darum werde ich euch nun mit ein paar Prinzipien vertraut machen. Aber keine Angst, dass ich euch mit irgendwelchen Formeln quälen werde. Nein, ich werde versuchen, dass so einfach wie möglich zu erklären. Grundsätzliche Unterscheidung EINFACH gesagt unterscheidet man drei verschiedene Typen von Joins. Dabei geht es um die Art und Weise, wie ...
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